Wir leben miteinander
Regeln und Rituale
Regeln und Rituale haben eine große Bedeutung für unser gemeinsames Lernen in der Schule. Sie können den Unterricht sowie das Miteinander z.B. in den Pausen oder bei schulischen Veranstaltungen ordnen und gestalten und auf diese Weise den Kindern und auch den Lehrern unserer Schule ein hohes Maß an Verlässlichkeit bieten.
Unsere Schulordnung
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Wir wollen friedlich miteinander umgehen und niemanden verletzen, schlagen oder treten!
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Wir stellen uns alle beim Gongschlag klassenweise ordentlich an der verabredeten Stelle auf und warten, bis die Aufsicht uns das Zeichen zum Reingehen gibt!
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Wir können den Kakao ab 9.20 Uhr in unsere Klasse holen!
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Wir trinken grundsätzlich in der Klasse! Trinkpäckchen usw. werden nicht mit auf den Schulhof genommen!
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Wir achten auf Mülltrennung sowohl in der Klasse als auch auf dem Schulhof!
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Wir sorgen für Sauberkeit und Ordnung in unseren Klassen, auf den Fluren und den Toiletten. Gegenstände und Materialien werden verantwortungsvoll und sorgsam behandelt! In Bücher, die von der Schule ausgeliehen sind, darf nicht hineingeschrieben werden!
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Wir gehen um 9.30 Uhr auf den Schulhof! Spätestens um 9.35 Uhr sind wir alle auf dem Schulhof!
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Wir spielen nur auf dem Bolzplatz Fußball, wenn die Scheibe an der Eingangstür auf „grün“ steht! In der 2. großen Pause darf niemand auf dem Bolzplatz spielen.
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Wir gehen fürsorglich mit unseren Spielgeräten und Spielorten um!
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Wir verhalten uns rücksichtsvoll beim Miteinanderspielen!
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Wir werfen nicht mit Schneebällen!
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Wir übernehmen Verantwortung für unseren Schulhof! Die Jahrgänge 3 und 4 tragen im wöchentlichen Wechsel Sorge für die Sauberkeit und Pflege des Schulhofs!
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Wir bemühen uns in der Pause auf die Toilette zu gehen!
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Wir wechseln die Klassenräume leise. Wir rennen und schreien nicht auf den Fluren, damit andere Klassen ungestört arbeiten können!
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Wir bringen keine Handys und elektronische Spiel- und Unterhaltungsgeräte mit in die Schule!
Maßnahmen zur Durchsetzung der Schul- und Hausordnung
Wenn du dich nicht an die Regeln hältst,
* wirst du von den Lehrerinnen und Lehrern und von deinen Mitschülerinnen
und Mitschülern daran erinnert und verwarnt.
* musst du dich ggf. schriftlich mit den Regeln auseinandersetzen.
* werden deine Eltern im Wiederholungsfalle benachrichtigt.
* musst du, wenn du immer wieder gegen Regeln verstößt, mit Ordnungsmaßnahmen rechnen, die in einer Klassenkonferenz beschlossen werden.
Unsere Unterrichtszeiten
Lehrerinnen und Lehrer sowie Schülerinnen und Schüler beginnen den Unterricht pünktlich und halten die Materialien bereit.
Die Unterrichts- und Pausenzeiten sind folgendermaßen festgesetzt:
1. Stunde 7.50 Uhr -8.35 Uhr
2. Stunde 8.35 Uhr -9.20 Uhr
Frühstücks- und Spielpause: 9.20 Uhr - 9.50 Uhr.
3. Stunde 9.50 Uhr -10.35 Uhr
4. Stunde 10.35 Uhr -11.20 Uhr
"Kleine" Spielpause: 11.20 Uhr -11.35 Uhr
5. Stunde 11.35 Uhr -12.20 Uhr
6. Stunde 12.20 Uhr -13.05 Uhr
Besondere Ereignisse des Schullebens
Ob sportliche Veranstaltungen, Klassen- und Schulfeste, ob Entlass- oder Einschulungsfeiern, ob Projektwochen . . . gerade auf diesen Wegen lernen Kinder miteinander zu planen, Mitschüler und andere anzuerkennen und zu achten, gemeinsam Aufgaben und Sachverhalte zu erkennen und zu bewältigen.
Im Laufe seiner vierjährigen Grundschulzeit sollte jedes Kind zwei große Feste miterleben. Diese Feste wechseln immer mit einer Projektwoche ab.
1. Jahr: Schulfest
2. Jahr: Projektwoche
3. Jahr: Sportfest
4. Jahr: Projektwoche
Jährliche Veranstaltungen:
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Bundesjugendspiele/Sportabzeichen/ Staffellauf/Fußballturnier
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Teilnahme an den Stadtmeisterschaften Plettenberg (Leichtathletik)
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Radfahrtraining, -ausbildung
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Einschulungsfeier
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Stöbertag
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Theaterbesuch
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Waldjugendspiele
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Lesewettbewerb
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Besuche und kleine Aufführungen der Kinder im Seniorenheim
Klassenveranstaltungen und Klassenfeste sowie regelmäßig stattfindende Gottesdienste sind oftmals an wichtigen Festen und Feiern im Jahreskreis sowie an unterrichtlichen Themen orientiert und werden in Zusammenarbeit mit den Kindern und Eltern geplant und durchgeführt.
Unser Schulhof als erweiterter Lebens- und Lernort
Unsere Schüler verbringen täglich einen beträchtlichen Teil ihrer Zeit in der Schule. Ihre Vormittage sind geprägt durch kognitive Lernarbeit im Unterricht, der von den Schülern überwiegend sitzend erlebt wird. Da gerade Grundschulkinder über einen besonders ausgeprägten natürlichen Bewegungsdrang verfügen, gerne spielen, rennen, raufen und balancieren, etc. ist auf die Auflockerung des vormittäglichen Unterrichts zu achten und dieser durch Pausen zu unterbrechen und zu gliedern. So soll den Schülern die Möglichkeit gegeben werden, Ausgleich und Erholung zu finden und Ermüdungserscheinungen abzubauen. Pausen sind also nicht Verlust von Unterrichtszeit, sondern vielmehr Ergänzung derselben und Voraussetzung für erfolgreiche und produktive Lernfähigkeit.
Von diesen pädagogischen Überlegungen ausgehend entwickelt die Grundschule Herscheid das Konzept einer kindgerechten und naturnahen Gestaltung des Schulhofes. Das Schulgelände soll so umgestaltet werden, dass es der Erholung, dem Spiel, der Ruhe, der Kommunikation, dem Unterricht im Freien, der Gartenarbeit und der Naturbeobachtung dienen kann, also zu einem umfassenden Lern- und Erholungsort wird.
Hierbei werden sowohl die Planungen als auch die Arbeiten zur Schulhofumgestaltung als ein sich fortentwickelnder und wandelbarer Prozess angesehen, an dem Lehrer, Schüler, Eltern, Gemeindevertretung und externe Fachkräfte beteiligt sind und weitestgehend einbezogen werden. Das Lehrerkollegium sieht hierin die Möglichkeit zu einer wertvollen Bereicherung des Schullebens.
Dokumentation des bisher Erreichten:
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Bestandsaufnahme
Der Schulhof stellte sich bis zum Beginn der Neugestaltungsmaßnahmen als ungegliederte, teils asphaltierte, wenig attraktive Fläche dar. Abgesehen
von einer festmontierten Tischtennisplatte, Kletterstangen und einem Hüpffeld aus Betonpollern war
der Schulhof leer. Hinter dem Schulgebäude befindet sich ein Bolzplatz.
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Planung
Das Kollegium der Grundschule Herscheid wurde und wird durch sachkundige Hilfe eines Architekten unterstützt. Unter Berücksichtigung der örtlichen Gegebenheiten erstellte dieser einen Planungsentwurf (siehe Anlage). Eine Planungsgruppe, bestehend aus Schulleitung, Lehrern, Eltern und interessierten Bürgern konkretisiert die Entwürfe und koordiniert stets das weitere Vorgehen.
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Abstimmungsverfahren
Der Gemeindeverwaltung wurde der Plan zur Schulhofumgestaltung vorgestellt. Der Schulausschuss und der Rat der Gemeinde Herscheid gaben ihr Einverständnis zu den geplanten Baumaßnahmen.
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Finanzierung
Die Grundschule Herscheid kann sowohl auf Gelder aus dem Schuletat der Gemeinde als auch auf
eigene Gelder zurückgreifen. Diese eigenen Gelder setzen sich zusammen aus Erlösen verschiedener
Veranstaltungen wie: Schulfeste, Flohmärkte, Konzerte, Sponsorenläufe, Kuchenverkäufe vor Baumärkten etc.,
Verlosungen und Teilnahme an Umweltschutzwettbewerben. Darüber hinaus wurde durch einen Spendenaufruf an
heimische Firmen eine ansehnliche Summe eingesammelt.
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Erster Bauabschnitt
Im Juli 2005 begann die Umgestaltung des Schulhofes mit der Rodung der Hänge und dem Fällen der Bäume. Hieran, sowie am Bau des Amphitheaters aus Natursteinen und der Pflasterung eines Versammlungskreises waren Eltern, Kinder, Kollegen, Mitarbeiter der Gemeinde und eine Gartenbaufirma beteiligt. Die Montage einer Hangrutsche folgte in den Herbstferien nach. Zur Gestaltung der Böschungsbereiche wurden schnell weitere Ideen umgesetzt. Jetzt gehören zu unserem Schulhof ein Kräuterbeet, ein Weidentunnel, gepflasterte Wege am Hang entlang und Blumenbeete. Neue Bäume wie eine Kastanie und ein Apfelbaum sind gepflanzt. Schließlich wurden neue Turnstangen aufgebaut.
Zweiter Bauabschnitt
Im Sommer 2006 konnte die Schulhofumgestaltung fortgesetzt werden. Zunächst wurde ein Teil des Zaunes im vorderen Schulhofbereich näher an den eigentlichen Grenzverlauf versetzt und somit die nutzbare Schulhoffläche vergrößert. Dies war Voraussetzung dafür, dass im Herbst 2006 eine Kletteranlage bestehend aus zwei Türmen, einer Hängebrücke und verschiedenen Aufgängen aufgestellt werden konnte. Diese hochwertige Kletteranlage aus Eichenholz und Aluminium konnte komplett aus den oben genannten eigenen und zu diesem Zweck erwirtschafteten Geldern der Schule finanziert werden. Bei der Montage der Anlage konnte wiederum auf Mithilfe von Eltern und Lehrern zurückgegriffen werden. Die neue Kletteranlage wird von den Kindern begeistert angenommen und erweitert deren Bewegungsmöglichkeiten um ein Vielfaches.
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Weitere Bauvorhaben
Der weitere Ausbau des Schulhofes wird fortgesetzt. In naher Zukunft soll die weitere Ausgestaltung des vorderen Schulhofbereichs durchgeführt werden. Geplant ist die Randbefestigung des Geländes um die Kletteranlage, das Anlegen von Schleichwegen am Südhang, das Gestalten einer "Bau- und Buddelecke" und die Erstellung eines Trockenbachlaufes.
Schulanfang und Übergänge
Vor der Einschulung
Der Schulanfang soll für die Kinder, die unsere Grundschule besuchen werden, möglichst schonend vorbereitet werden. Vor der Einschulung nimmt die Schule auf verschiedene Weise Kontakt zu den Kindern und Eltern auf.
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Elternabende in den beiden Kindertagesstätten der Gemeinde
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Besuch der Schulleitung in beiden Kindergärten
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Anmeldung der Kinder in der Schule
Hier gewinnt die Schulleitung einen ersten Eindruck von den Vorerfahrungen der Kinder, ihren Stärken und ihren Defiziten; den Eltern können Hinweise zur gezielten Förderung ihrer Kinder gegeben werden.
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Durchführung eines „Diagnoseparcours“ in der Schule, an dem alle Kollegen eine Station betreuen, um Defizite der Kinder auf verschiedenen Gebieten zu ermitteln. Die Kinder werden gruppenweise zeitlich versetzt eingeladen und die Eltern werden in der Zeit des „Stationslaufs“ ihrer Kinder im Betreuungsraum „bewirtet“.
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Schulärztliche Untersuchung
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Besuch der zukünftigen Klassenlehrer/Innen in den Kindergärten
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Besuch der zukünftigen Erstklässler in der Schule
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Informationsabend für die Eltern
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Persönliche Briefe der Klassenlehrer/Innen und der „Paten“ aus den dritten Schuljahren an die zukünftigen Erstklässler
Einschulung
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Ökumenischer Gottesdienst in der evangelischen Kirche
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Einschulungsfeier in der Turnhalle, Gestaltung durch eine Klasse drei oder vier und den Chor
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Eine Stunde Unterricht in dem jeweiligen Klassenraum
Während dieser Zeit werden die Eltern über die Arbeit des Fördervereins informiert und bewirtet.
Übergang in die weiterführenden Schulen
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Informationsabend über die Schulen der Sekundarstufe I
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zwei bis drei Beratungsgespräche mit den Klassenlehrer/Innen
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Halbjahreszeugnis mit der begründeten Empfehlung
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Ökumenischer Abschlussgottesdienst am Ende des vierten Schuljahres nach Absprache in der katholischen oder evangelischen Kirche
Klassenfahrten
Ein Höhepunkt in jedem Schuljahr ist die gemeinsame Klassenfahrt. Diese kann eintägig oder mehrtägig durchgeführt werden. Kinder und Lehrer lernen sich besser kennen und verstehen und das Gemeinschaftsgefühl wird gestärkt. Eine Klassenfahrt kann aus dem Unterricht erwachsen, diesen ergänzen und unterstützen, wobei die Kinder bei Planung, Vorbereitung und Nachbereitung mit einbezogen werden. Da Klassenfahrten Schulveranstaltungen sind, ist es selbstverständlich, dass jeder Schüler daran teilnimmt. Daher ist der finanzielle Aufwand so zu bemessen, dass kein Schüler aus diesem Grund nicht mitfahren kann. Zum Abschluss der Grundschulzeit findet im 4. Schuljahr eine mehrtägige Klassenfahrt statt. Über Ziel, Zeit- und Finanzierungsrahmen wird mit den Eltern beraten. Es hat sich allerdings in den letzten Jahren ein festes Ziel unserer Schule abgezeichnet: die Villa Phantasia im Haunetal bei Bad Hersfeld. Da die Kinder dort fünf Tage lang themenbezogen „arbeiten, basteln und spielen“, stellt diese Fahrt eine besonders gute Ergänzung zum Sachunterricht dar.
Elternarbeit
in Bearbeitung
Förderverein
Seit dem 1. September 1988 besteht an unserer Schule ein Förderverein, dessen Mitglieder es sich zur Aufgabe gemacht haben, die Schule materiell und ideell zu unterstützen. Der sechsköpfige Vorstand rekrutiert sich aus der Elternschaft und ist für die Organisation und Durchführung aller Aktivitäten zuständig. Die Arbeit des Fördervereins unserer Schule basiert auf vier wesentlichen Säulen:
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Materielle Unterstützung
Durch Mitgliedsbeiträge und Spenden besorgt er pädagogisch wertvolle und für alle Kinder zugängliche Unterrichtsmaterialien.
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Gestaltung von Vortragsveranstaltungen
Der Förderverein bemüht sich, Vorträge mit Fachreferenten zu solchen Themen zu organisieren, die die Eltern von Grundschülern in ihren pädagogischen Bemühungen unterstützen sollen.
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Mitwirkung bei schulischen Veranstaltungen
Der Förderverein wirkt im Rahmen seiner personellen Möglichkeiten bei schulischen Veranstaltungen mit
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Unterstützung von Klassenfahrten
Kinder, die aus finanziellen Gründen nicht an Klassenfahrten teilnehmen können, werden vom Förderverein unterstützt.
Verlässliche Schule: Betreuung von 8 bis 1
Seit November 1995 gibt es an unserer Schule einen Betreuungsverein „von 8 bis 1“. Dieser bietet den Eltern die Gewissheit, dass ihre Kinder in der Zeit von 7.50 Uhr bis 13.10 Uhr sicher aufgehoben sind.
Der Verein bietet den Kindern die Möglichkeit, die Zeit vor oder nach dem Unterricht mit Spielen, Basteln zu verbringen und versteht sich auch als Hausaufgabenbeaufsichtigung bei freiwilliger Erledigung.